Institute des Fachbereichs Humanwissenschaften

Am Darmstädter Institut wird die wissenschaftliche Reflexion auf Erziehung, (Berufs-)Bildung und deren Institutionen in der besonderen Verbindung von Allgemeiner Pädagogik und Berufspädagogik betrieben.

In verschiedenen Schwerpunktsetzungen gehen die Arbeitsbereiche des Instituts gemeinsam den drängenden Fragen und Herausforderungen nach, die sich für pädagogische Theorie und Praxis generell und berufsbezogen angesichts wesentlicher gesellschaftlicher Veränderungsprozesse stellen.

Hoher Wert wird daher auf eine grundständige pädagogische Forschung und Lehre gelegt, da Pädagogik zum einen existierende gesellschaftliche Bedürfnisse befriedigen soll und zum anderen aber auch selbstkritisch die eigene Rolle im gesellschaftlichen Reproduktionsprozess zu reflektieren und zu revidieren hat.

Dies prägt sowohl unsere pädagogischen Hauptfachstudiengänge als auch die grundwissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtsstudiengängen und sorgt für eine qualitativ hochwertige Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen in schulischen wie außerschulischen Arbeitsfeldern.

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In der Psychologie werden mit naturwissenschaftlich-experimentellen Methoden paradigmatische Ursache-Wirkungsbeziehungen im Erleben und Verhalten des Menschen untersucht, die von diesem ohne wissenschaftliche Mittel nicht erkannt werden können.

Daraus sind Verhaltensmodelle, Theorien und Handlungsmöglichkeiten abzuleiten, die zu anwendbaren Veränderungs-, Gestaltungs- oder Trainingsmethoden führen können. Zum Anwendungsspektrum der Psychologie gehören neben außergewöhnlichen Erlebens- und Verhaltensmustern (z. B. Hochbegabung, Psychische Störung) eine Vielzahl von Mensch-Umwelt Interaktionen, die sich in technischen (Mensch-Maschine Systeme) und zwischenmenschlichen (Bildungs-, Produktions- und Wirtschaftssysteme) Parametern so wesentlich unterscheiden können, dass sie eigener theoretischer Ansätze und Methoden bedürfen. Bei der Anwendungsprüfung psychologischer Maßnahmen in Modell- (Labor, Computersimulation) und Feldsituationen (Betriebe, Kliniken, Bildungseinrichtungen) kommen interaktionsspezifische diagnostische und evaluatorische Verfahren zum Einsatz, mit denen ein Rückschluss auf die Validität der ursprünglich erkannten Gesetzmäßigkeiten erfolgen kann.

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Mit fünf Professuren zählt das Institut für Sportwissenschaft (IfS) der TU Darmstadt zu den profiliertesten Sportinstituten deutschlandweit.

Das Angebot umfasst alle naturwissenschaftlichen sowie geistes- und sozialwissenschaftlichen Teildisziplinen der Sportwissenschaft. Hinzu kommt ein breit gefächertes Angebot traditioneller und moderner Sportarten. Diese Vielfalt kennzeichnet die besondere Qualität der Studiengänge am IfS.

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